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Aus dem Frauenbund

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Herzliche Einladung an alle Mitglieder und Freundinnen zu folgenden Veranstaltungen

Samstag, 23. April 2016
entfällt wegen Erkrankung
der Referentin
ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben
8:30 Uhr im Gemeindehaus
Ökumenisches Frauenfrühstück mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln, Obst und Gemüse aus biologischem Anbau.
Anschließend Vortrag mit Referentin Andrea Pröll zum Thema "Schönheitsprodukte – kritisch unter die Lupe genommen"
Unkostenbeitrag 6,00 €, Kinderbetreuung bei Bedarf möglich (bitte bei der Anmeldung angeben)
Anmeldung bis Mittwoch, 20.04.2016 bei Lydia Großmann, Tel. 09651/9180142

Sonntag, 10. Juli 2016 Gemeindefest
Der Frauenbund organisiert Eintöpfe und ein Salatbuffet sowie ein Literatur-Café mit Bücherflohmarkt. Dazu werden wieder viele Mithelferinnen gesucht.
Bücherspenden für das Literatur-Cafè werden gerne täglich vom 04. – 09.07.2016 jeweils von 17.00 – 18.00 Uhr im ev. Gemeindehaus entgegengenommen.

Kaffee und Kuchen kommen von den Eltern und Elternbeiräten des Haus für Kinder. Sie übernehmen dieses Jahr diesen großen Arbeitsbereich, benötigen aber noch unsere Unterstützung beim Kuchenbuffett.
Im Eingangsbereich der Kirche und im Gemeindehaus hängt eine Kuchenliste aus,in die Sie sich bitte eintragen.


 
Vorschau auf den Herbst

Sonntag, 18. September 2016 Fahrt zur Landesgartenschau nach Bayreuth
Anmeldung bis 10.09.2016 bei:
Christa Lehner, Tel. 09651/2742
Nähere Informationen entnehmen Sie der regionalen Presse oder dieser Webseite

Donnerstag, 13. Oktober 2016 17:00 Uhr "Über den Kirchturm blicken"
Interkulturelles Treffen mit Führung und Besuch der Moschee in Weiden
Es besteht die Möglichkeit, der Gebetszeit beizuwohnen. Anschließend gemeinsames Essen mit den Frauen der türkischen Gemeinde.
Abfahrt 17.00 Uhr am ev. Gemeindehaus
Anmeldung und Vereinbarung von Mitfahrgelegenheiten bis 10.10.2016 bei Christa Lehner, Tel. 09651/2742

Samstag, 12. November 2016 ab 14.00 Uhr
Dies & Das
Flohmarkt im ev. Gemeindehaus mit weihnachtlichen Dekoartikeln.
Bücher, CDs, Kerzen, Kugeln, Engel, Nikoläuse und vieles mehr können bei einer Tasse Tee oder Kaffee einen neuen Besitzer finden.
Abgabe der Artikel vom 07. – 10.11.2016 jeweils von 16.00 – 17.00 Uhr im ev. Gemeindehaus

Sonntag, 4. Dezember 2016 ab 14.00 Uhr im ev. Gemeindehaus
Barbara, Luzia und Damer – Heilige der Adventszeit
Traditionelle Adventsfeier mit Andacht, Liedern und Geschichten

   
   

Mitgliederversammlung 2016 des Evangelischen Frauenbundes
(Bericht + Foto: Elisabeth Dobmayer, Der Neue Tag vom 30. Januar 2016) 

Ärger über Bauernmarkt-Termin

Über die Terminierung des Bauernmarkts am 22. Mai, mitten in den Pfingstferien,
sind die Mitglieder des 2016 JMVEvangelischen Frauenbunds gar nicht glücklich. „Das ist ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt für so ein Fest“, kritisierte Vorsitzende Karin Wappmann in der Jahreshauptversammlung.
Gerade in dieser Zeit hätten Berufstätige einmal die Möglichkeit, wegzufahren. Aber dann werde so ein Fest veranstaltet, bei dem jede helfende Hand in den Vereinen gebraucht werde. Das gleiche Problem hätten auch die Angestellten im Haus für Kinder Gottfried
Sperl, die zu dieser Zeit im Urlaub seien. Ausgerechnet am Abend der Jahreshauptversammlung im Gasthof „Drei Lilien“ lief zeitgleich die Zusammenkunft im Rathaussaal über die organisatorische Absprache zum Fest, informierteWappmann.
Im engeren Vorstand ergaben sich im abgelaufenen Vereinsjahr einige Änderungen,
die das Gremium schrumpfen ließen. Ein „netter Umstand“ trat bei Sabine Dorn mit der
Geburt ihres zweiten Kinds ein, das ihr eine aktive Mitarbeit kaum ermöglicht.
Gertraud Wittmann legte aus beruflichen Gründen die Vorstandsarbeit nieder.
Unter den verbleibenden sechs Mitgliedern sind die meisten berufstätig, und so werde die  Arbeit zunehmend erschwert. Wären nicht die bewährten Hände von Lydia Großmann und Gabriele Albrecht, müsste der Evangelische Frauenbund längst die Geburtstagsbesuche aufgeben. Eva Schmidt und Doris Kirschstein sind ebenfalls unentwegt für die Gemeinschaft
zur Stelle, wenn sie gebraucht werden. Deswegen dankte Wappmann den Helferinnen für ihren vorbildlichen Einsatz.
Es wäre dringend nötig, dass sich Quereinsteigerinnen aktiv bei den verschiedenen Aktionen und Anlässen einbrächten, bat die Vorsitzende
um Mithilfe in den kommenden Monaten.
Nach einem Neuzugang hat die Gemeinschaft 111 Mitglieder. Glücklicherweise war im vergangenen Jahr kein Sterbefall zu verzeichnen. Als Hausaufgabe gab Wappmann den 33 anwesenden Frauen mit auf den Weg, möglichst jeweils ein Mitglied zum Beitritt zu motivieren, um
den Fortbestand zu sichern. Mit dem Bauernmarkt im Mai und dem evangelischen Gemeindefest am 10. Juli auf dem Kirchenvorplatz stehen zwei Großereignisse im Kalender. Mit dem Altenstädter Frauenbund werden sich die Vohenstraußerinnen beim ersten Termin wieder in der Kaffeestube und dem Kuchenstand einbringen. Da beim Gemeindefest der Elternbeirat die Kaffeestube übernehme, würde der Frauenbund eventuell mit Eintöpfen und Salaten Akzente setzen. Außerdem schwebe Wappmann ein Literatur-Café vor. Dazu könnten eine Woche vorher noch brauchbare Bücher abgegeben werden, in denen die Besucher dann in bequemen Stühlen mit Sonnenschirmen schmökern könnten. Lore Marko gab einen Einblick in die Finanzen. Christine Seidl, die mit Bärbel Riedel die Belege geprüft hatte, sprach von einer sehr ordentlich geführten Kasse.
Edda Höcker (Zweite von rechts), Waltraud Janner und Berta Jungkunst gehören ein halbes Jahrhundert zum evangelischen
Frauenbund. 25 Jahre sind es bei Renate Bergmann (Dritte von links) und Maria Fuchs. Mit bepflanzten Blumenschalen dankte der Vorstand
den Geehrten.

 

Evangelischer Frauenbund Bayern bietet Online-Computerkurs an.
Kursbeginn 25. Februar 2016
In diesem Kurs lernen Sie, Foren zu nutzen, mit Skype über das Internet zu telefonieren, digitale Bilder zu bearbeiten, eine Präsentation zu erstellen, Daten in ein Tabellenkalkulationsprogramm einzugeben, zu formatieren und einfache Berechnungen durchzuführen.
Mit Dropbox lernen sie einen virtuellen Ordner im Internet kennen, auf den Sie von jedem PC aus zugreifen können. Außerdem werden soziale Netzwerke (z.B. facebook, youtube) vorgestellt sowie Handhabung und Nutzungsmöglichkeiten erklärt.
Sämtliche Lerneinheiten können zu Hause am eigenen Computer erarbeitet werden. Das virtuelle Klassenzimmer mit den Kursinhalten ist über das Internet rund um die Uhr zugänglich, sodass die Teilnehmerinnen zu selbstbestimmten Zeiten lernen und die Inhalte sooft sie wollen wiederholen können.
Entwickelt wurde der E-Learning-Kurs vom Institut für Lern-Innovation der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und richtet sich an die mittlere und ältere Generation. Durchgeführt und betreut wird der Kurs von der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft Medien des Deutschen Evangelischen Frauenbundes Landesverband Bayern e.V. (EAM).
Die Tutorinnen helfen bei allen Fragen und Problemen weiter. Dabei erfolgt die Kommunikation über E-Mail, Diskussionsforen und Telefon.
Weitere Informationen unter www.def-bayern.de oder Tel. 089/98105788, den Flyer können Sie hier downloaden
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Anmeldeschluss ist der 19. Februar 2016.

 

Bei Luther zu Tisch
(Bericht + Foto: Elisabeth Dobmayer, Der Neue Tag vom 02. November 2015)

2015 Lutherabend
Den Reformationstag nutzten die Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde nach dem Gottesdienst in der Stadtkirche zu einem geselligen Beisammensein im Gemeindehaus. Dabei kamen auch weniger bekannte Seiten des Reformators zur Sprache.
Der evangelische Posaunenchor (im Bild im Hintergrund) gestaltete die Feier.


„Ein feste Burg ist unser Gott“, sang die evangelische Kirchengemeinde beim Reformationsfest in der gut besuchten Stadtkirche zum Thema „Bei Luther zu Tisch“.
Luther hat dieses Lied wohl 1529 geschrieben, denn 1531 sei es zum ersten Mal gedruckt worden. Nach mehr als einem Jahrzehnt der Anfechtungen und Kämpfe gegen Kirche, Staat und Teufel, fand der Reformator endlich Gewissheit und Frieden. Das merkte man auch an seinen Reden, die er zu Tisch hielt, informierte Karin Wappmann im Gottesdienst. Sie erinnerte dabei auch an die Szene auf der Wartburg, wo Luther sein Tintenfass nach dem Teufel warf oder an den Lutherfilm, in dem der Mönch Martinus in Worms unmittelbar vor seinem Auftritt mit sich und dem Teufel ringt.
Der Teufel spielte für ihn – anders als heute in der protestantischen Theologie – in seinem Denken und Leben noch eine große Rolle. Im Alter kommt er jedoch zur Ruhe und hat seinen inneren Frieden mit dem Teufel gemacht.
Immer lustig und lebhaft
Pfarrer Dr. VolkerWappmann widmete sich den Ausführungen des Zeitgenossen Petrus Mosellanus, der Luther als einen Mann voller Gelehrsamkeit und vortrefflicher Kenntnis der Schrift beschreibt. „In Gesellschaft ist er lustig, scherzhaft, lebhaft und immer freudig, immer munteren und fröhlichen Gesichts, ob ihm auch die Widersacher noch so sehr drohen, man sieht es ihm an, dass Gottes Kraft bei seinem schweren Werke mit ihm ist.“ Rudi Großmann schlüpfte in die Rolle des Johannes Dantiscus, Erasmus Alberus und in Luther, Gerhard Bär verkörperte Erasmus von Rotterdam. In den Dialogen kamen gleichwohl die Gönner, Fürsprecher und Widersacher zu Wort.
Nach dem Abendmahl und Segen trafen sich viele Teilnehmer im Gemeindehaus zum geselligen Beisammensein. Der Posaunenchor gestaltete die Feier mit. Deftiges Essen war schon immer Bestandteil der Tischgesellschaften Luthers, dem er selber immens zusprach. Unterhaltsam war der Abend in jedem Fall. Mit einem köstlichen und herzhaften Büfett wurden die Teilnehmer eingeladen, gemeinsam Mahl zu halten.
Deutscher Teufel
Danach traten wieder Luther (Rudi Großmann), Luthers Ehefrau Katharina von Bora (Karin Wappmann) und Dr. Volker Wappmann, der verbindende Texte sprach, vor die Gäste, unter ihnen auch Stadtpfarrer Peter Peischl, und unterhielten mit Anekdoten aus dem Leben des Reformators.
„Jedes Land muss seinen eigenen Teufel haben, Italien seinen und Frankreich seinen. Unser deutscher Teufel wird ein guter Weinschlauch sein. Und diese Art ,ewiger Durst‘ wird Deutschlands Plage bleiben – ist meine Sorge – bis zum Jüngsten Tag“. Weiter soll er geäußert haben: „Wir könnten auf die Gerste verzichten und statt Bier Wasser trinken. Aber die jungen Männer scheinen ohne Bier keine Freude zu haben, denn Spielen allein macht nicht fröhlich und Liebschaften machen auch keine fröhlichen Leut’, darum halten sie sich ans Trinken.“
Fehlen durfte natürlich auch das berühmte Zitat vom Apfelbäumchen: „Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

 

Flexibel, entspannt und vital mit Schüssler Salzen

07 DSC 0109Am 21.10.15 berichtete Martina Jäger von der Deutschen Homöopathie-Union über die Anwendung der Schüssler Salze, um gesund durch das Alltagsleben zu kommen.

In einem lebendigen und leicht verständlichen Vortrag zeigte sie die Wirkungsweise der Salze auf und bei welchen Beschwerden sie helfen können.

Zahlreiche Zuhörer hatten den Weg ins Gemeindehaus gefunden. Die Zusammenarbeit des Frauenbundes mit den Vohenstraußer Apotheken und Martin Wolf hat sich bewährt!

 

 

 

Mitgliederversammlung 2015 des Evangelischen Frauenbundes
mit Neuwahlen
(Bericht + Fotos: Elisabeth Dobmayer, Der Neue Tag vom 09. und 10. Februar 2015)


 Verjüngungskur im Vorstand

2015 JMV 01Der Vorstand des evangelischen Frauenbundes hat sich gehörig verjüngt. Vorsitzende Karin Wappmann scharte unter dem Motto der  Jahreslosung „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ eine neugewählte Truppe um sich.
In der Jahreshauptversammlung im Gasthof „Drei Lilien“ wickelte Ulrike Kießling die Neuwahlen zügig ab. Vorsitzende Karin Wappmann erklärte ihre Bereitschaft, als Vorsitzende aktiv an der Spitze der Frauengemeinschaft weiterzumachen. Lydia Gajan, die auch bisher bereits als Beisitzerin im Vorstand war, übernimmt nun den Stellvertreterposten. Lore Marko verwaltet die Finanzen und die schriftlichen Angelegenheiten übernimmt ab sofort Andrea Weich. Christa Lehner ist aus dem bisherigen Vorstand weiter dabei, Gertraud Wittmann, Sabine Dorn und Gabi Senger-Peischl sind neu als Beisitzerinnen gewählt worden. Die Kasse prüfen wie bisher Christa Seidl und Bärbel Riedel.
„Nehmt einander an, seid füreinander da, geht aufeinander zu, zum Wohle Gottes“, sagte Wappmann. In vielen Bereichen habe dieser Aufruf in den zurückliegenden Wochen Bestätigung erfahren.
Der Frauenbund vernetzte sich mit den Präparanden, um die Kirche zu schmücken. Die Jugend mit Reinhard Lehner half dem Frauenbund, die Christbäume aufzustellen und wieder zu entfernen. Der Jugendausschuss verlegte am Tag der Jahreshauptversammlung sogar die Sitzungszeit, damit Frauenbundmitglieder bei der Wahl anwesend sein konnten.
Christina Ponader, Julia Scheibl, Andrea Weich, Isolde und Carina Scholz sowie Evi Kelnhofer traten dem Zusammenschluss bei und tragen mit der Beitragszahlung zur Vereins- und Verbandsarbeit bei, ermöglichen Spenden und  karitative Tätigkeiten, betonte die Vorsitzende. 

Weiter in Rufweite

„Es ist in Ordnung, wenn sich Vorstandsmitglieder aus einem Amt zurückziehen wollen.
Wenn sie ihre Kräfte für ihre Gesundhei 2015 JMV 02t, ihre Familie oder ihre Arbeit brauchen“, zeigte sich Wappmann verständnisvoll für die Entscheidung Einzelner.
Aus der Vorstandsarbeit schieden Gabi Albrecht, Lydia Großmann, Doris Kirschstein, Silvia Beck und Hanna Hopf aus. Mit einem gemeinsamen Frühstück werde sich der Vorstand bei den ehemaligen Führungskräften verabschieden. Ein buntbebilderter Terminkalender zum Eintragen der nun gewonnenen Freizeit war ein weiteres Geschenk an die Frauen.
Wertschätzung gab es von Karin Wappmann aber auch für jene Mitglieder, die seit Jahrzehnten treu zum Frauenbund in der evangelischen Kirchengemeinde halten. 30 Jahre sind Liselotte Bock, Irmgard Eberhard, Rita Scholz, Anita Gollwitzer und Anneliese Gaach nun schon dabei.
25 Jahre sind es bei Renate Münchmeier und Gertraud Ibisch. Mit Aquarell-Urkunden des Deutschen Evangelischen Frauenbundes dankte die Vorsitzende jedem einzelnen Mitglied für die jahrelange Unterstützung.
Für Werner Albrecht und Rudolf Großmann brachte die Vorsitzende ebenso Geschenke mit, da sich beide Herren uneigennützig bei der Bilderdokumentation im Jahresablauf oder bei der Flyer-Herstellung einbrachten.
Hanna Hopf, die den Kassenbericht vortrug, erklärte, dass die Gemeinschaft das Projekt „Hände waschen nicht vergessen“ der Aktion „Brot für die Welt“ mit einer 200-Euro-Spende unterstützte. Der evangelische Stadtpfarrer Peter Peischl dankte den Spendern für diese Zuwendung, die in den Tschad fließt. Dort würden viele Kinder an Bakterien und Keimen sterben. Mit Aufklärungsarbeit
wollen die Hilfskräfte dem entgegenwirken.
„Hinter jeder Pfarrei steht ein tüchtiger Frauenbund“, wandelte Pfarrer Peischl den bekannten Satz „Hinter jedem tüchtigen Mann steht eine starke Frau" ab. Vieles passiere und geschehe durch die Frauen im Verborgenen, erkannte Stadtpfarrer Peischl an.
Mit einer Bilderschau rief Wappmann das abgelaufene Jahr noch einmal in Erinnerung.

Mitgliederversammlung 2014 des Evangelischen Frauenbundes:

IMG 9111 klDie Mitglieder haben sich zur Einstimmung auf den kurzweiligen Abend bereits eine Stunde vorher zum geselligen Beisammensein mit gemeinsamen Abendessen getroffen. Wappmann berichtete von sieben Neuaufnahmen, die sie in der Runde mit Übergabe der Frauenbundnadeln willkommen hieß.
Neu in die Gemeinschaft sind Dunja Schober, Dr. Doris Kurzka, Ingeborg Hofmann, Ingrid Höllerer, Lore Marco, Petra Gollwitzer und Helga Stahl eingetreten.
Die Kassengeschäfte listete Johanna Hopf auf. Arbeitsreich gestaltete sich das Jubiläumsjahr für die Kassiererin.
 Dafür erntete sie allseits viel Lob. Christine Seidl die mit Bärbel Riedel die Belege prüfte, attestierte sehr ordentlich ausgeführte Buchungen und hatte demnach keinerlei Beanstandungen.
Eine Meditation zur Jahreslosung „Gott nahe zu sein ist mein Glück“ aus Psalm 73 lieferte Christine Seidl.
Glück – ein schillerndes Wort und Glücksmomente seien im Leben eines jeden Menschen verschieden. Lydia Großmann erinnerte im Totengedenken an Therese Weiß, Else Kohler, Elisabeth Scholz, Amalie  Kastl und Emma Sommer.
Johanna Hopf erstellte zum Jubiläum ein bunt illustriertes Fotobuch, das Mitglieder zum Preis von 35 Euro bestellen könnten, informierte Wappmann. Für die vielen Mühen überreichte sie an Johanna Hopf einen Blumenstock.
Die Vorsitzende zeichnete schließlich Mitglieder für langjährige Treue aus. Lilli Lang, Nathalia Prölß, Erika Mäckl und Ida Lehner sind nun
schon ein halbes Jahrhundert beim evangelischen Frauenbund.
35 Jahre sind es bei Gisela Käs und 30 Jahre bei Elfriede Leschka und Elfriede Hilburger.

 

Mitgliederversammlung 2013 des Evangelischen Frauenbundes:

90 Jahre und voller Ideen

  JHV 2013 klZur jährlichen Mitgliederversammlung konnte die Vorsitzende Karin Wappmann zahlreiche Mitglieder, Pfr. Peischl und die Religionspädagogin Sabine Dorn im Gasthof Drei Lilien begrüßen.
Frau Dorn gestaltete eine Andacht zur Jahreslosung „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir".
Danach erfolgte das Totengedenken an die verstorbenen Mitglieder durch Lydia Großmann.
Karin Wappmann ließ das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. Sie zeigte auf, dass trotz sinkender Teilnehmerzahlen die Stimmung bei den einzelnen Veranstaltungen sehr gut war. Ebenso war die Spendenbereitschaft an Sach- und Geldspenden sehr groß, sodass unter anderem 2500 € an den Hilfsverein zum Krippenumbau gespendet werden konnten.
Großen Dank für die gute Zusammenarbeit sagte sie vor allem Gabi Albrecht, die als zweite Vorsitzende die Geburtstagsbesuche, das Kranz- und Bögenbinden sowie die Organisation des Stadt- und Gemeindefest übernommen hatte. Ohne eine gute Zusammenarbeit in der Vorstandschaft, so Wappmann, wäre vieles nicht möglich.
Kassenprüferin Christine Seidl bestätigte eine einwandfreie und transparente Kassenführung durch Hanna Hopf. Dies dankten ihr die Anwesenden mit Applaus. Nach dem
Ausscheiden von Angelika Stahl -Grundmann wurde per Akklamation Lydia Gajan als Beisitzerin in den Vorstand gewählt. Sie übernimmt die Pressearbeit, die im Jubiläumsjahr doch etwas umfangreicher wird.
Ein Fotorückblick von Rudi Großmann zeigte Impressionen aus den Veranstaltungen des Vorjahres, bevor Karin Wappmann das geplante Jahresprogramm 2013 vorstellte. Sie ging besonders auf das 90-jährige Jubiläum des Ortsverbandes ein, das am 22. September mit einem Festgottesdienst und anschließender Jubiläumsfeier geplant ist. Aus diesem Anlass wird ein Fotowettbewerb für Frauen veranstaltet, zu dem Karin Wappmann die Anwesenden einlud. Flyer zum Jahresprogramm und zum Fotowettbewerb liegen im Kirchenvorraum aus.

 

2500 Euro für Kinderkrippe

Evangelischer Frauenbund überreicht Spende – Sanierung muss Ende 2013 abgeschlossen sein

(Bericht + Foto Elisabeth Dobmayer, Der Neue Tag vom 14. Dezember 2012)

Kinderkrippe FB Foto„Tochter Zion freuet euch", unter diesem Motto stand die Adventsfeier des Evangelischen Frauenbunds im evangelischen Gemeindehaus. Anlass zur Freude gebe es reichlich, stellte Vorsitzende Karin Wappmann fest. Denn aus vielen Aktionen war es gelungen, den Erlös von 2500 Euro für die Sanierung des ehemaligen Kinderasyls an der Bahnhofstraße dem evangelischen Hilfsverein zur Verfügung zu stellen. Pfarrer Peter Peischl war beeindruckt von der Summe. Der Innenausbau laufe auf Hochtouren, denn die Sanierung müsse wegen der Kinderkrippe Ende 2013 abgeschlossen sein, informierte Peischl. Im kommenden Jahr könne der Frauenbund, dessen Wiege im ehemaligen Kinderasyl liege, auf 90 Jahre Bestehen zurückblicken. Unter dem Motto „Da bin i dahoam – Vohenstrauß im Wechsel der Jahreszeiten" gibt es einen Wettbewerb. „Fotografieren Sie Ihre Stadt", sagte die Vorsitzende. Teilnehmen können alle Frauen über 18 Jahre. Bei der 90-Jahr-Feier im September erfolge die Preisvergabe der prämierten Bilder.
Geplant sei unter anderem eine Ausstellung in der Friedrichsburg vom 15. bis 20. September, um die Fotos der Öffentlichkeit zu präsentieren, sowie die Herausgabe eines Kalenders. Nähere Informationen unter Telefon 09651/1281. Eine weitere Freude galt den Neumitgliedern Religionspädagogin Sabine Dorn und Ulrike Suckart. Mit dem Lied „Macht hoch die Tür die Tor macht weit" mit Inge Hofmann am Klavier stimmten sich die Besucher auf die Weihnacht ein.

 

Aus der Jahresmitgliederversammlung 2012

JHV 2012 klVikarin Julia Wappmann, Floß, leitete mit einigen theologischen Gedanken zur Jahreslosung 2012 die Mitgliederversammlung ein. Nach dem Totengedenken ehrte 1. Vorsitzende Karin Wappmann langjährige Mitglieder:
In einer Zeit, in der Unverbindlichkeit und Beliebigkeit an der Tagesordnung sind, sei die Bindung an einen Verein etwas ganz Besonderes. Vor vielen Jahrzehnten hätten 13 Frauen zu einer Mitgliedschaft im Frauenbund JA gesagt. Durch sie sei der Verein mitgetragen, vielleicht auch manchmal ertragen worden. Was wäre der Ev. Frauenbund Vohenstrauß ohne seine Mitglieder? Was wäre die Kirchengemeinde Vohenstrauß ohne engagierte Mitglieder? Kuchen und Eintöpfe zum Gemeindefest, Kranzbinden an Konfirmationen, Adventskranz und geschmückte Bäume. All das und noch viel mehr sei mehrheitlich von Frauenbundfrauen erarbeitet worden. Durch Jahresbeitrag und Spenden könnten unzählige soziale Projekte mitfinanziert werden: In der Kirchengemeinde (z. B. Abendmahlskelch), im Dekanat (Frauenhaus) und innerhalb des Dachverbandes (Haus für Mutter und Kind in Fürth).
Viele Veränderungen, z.B. in der Politik könnten nur durch die Zugehörigkeit in einem Dachverband verwirklicht werden. Vor dem Computer, vor dem Fernseher alleine, könne die einzelne Frau nichts bewegen, da sie bewegt werde. In einem eingetragenen Verein hingegen, durch die Gemeinschaft Vieler sowie die Strukturen des Verbandes könne man in vielen kleinen Schritten das Gesicht der Welt verändern.
Für 20 Jahre wurde Therese Weiß, für 25 Jahre Mitgliedschaft Irmgard Fiala geehrt. Für 30-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Karolina Schuller-Wüst, Gerda Dettki, Gisela Lampe, Inge Kopp, Laura Lehner, Bärbel Skriebeleit und Pauline Reinl. 40 Jahre im Frauenbund sind Rita Gollwitzer und Sigrid Hilburger; 45 Jahre sind Olga Schwarz, Frieda Reinl und Herta Daubenmerkl im Verein. Karin Wappmann stellte das Jahresprogramm vor.Alle Veranstaltungen finden im ev. Gemeindehaus, Sophienstraße statt. Das komplette Jahresprogramm liegt in der Kirche aus oder der Flyer kann hier eingesehen werden.

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Gemeindefest

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