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Neues Leben für den Spätaufsteher-Gottesdienst

Vor kurzem setzten sich Vertreter verschiedener Gruppen zusammen mit dem Ziel, die ursprüngliche Idee, an diesem späten Termin am 3. Sonntag im Monat etwas andere Gottesdienste zu gestalten, wieder aufleben zu lassen. Zur Entlastung des Spätaufsteherteams erklärten sich verschiedene Gruppen bereit, Gottesdienste vorzubereiten, zu gestalten und zu halten. Ziel ist, alle Gemeindemitglieder anzusprechen, gezielt aber auch junge Erwachsene, Familien, Kinder und Jugendliche. Parallel zu diesem Gottesdienst wird Kindergottesdienst und der Gottesdienst der Coolen Kirchenkids angeboten. Den Gottesdiensten liegt eine eigene Liturgie (etwas verkürzt im Vergleich zum Gottesdienst um 9.00 Uhr) zugrunde. Diese kann beinhalten, dass besondere Formen im Gottesdienst zum Tragen kommen, wie Anspiele, Meditationen, Dialogpredigten, Streitgespräche, besondere musikalische Ausgestaltungen usw. Neben dem Spätaufsteherteam werden das CKK-Team, die Jugend, der Chor Vivace, der Kindergarten und der Posaunenchor die Gottesdienste vorbereiten. Diese Gruppen wollen einladen zu Familien-, Jugend-, Gospel- und Bläsergottesdiensten. Bitte entnehmen Sie der Tagespresse oder dem Gemeindebrief, welche Gruppe an welchem Sonntag den jeweiligen Gottesdienst gestaltet. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Gottesdienstangebote reichlich nutzen und damit die Arbeit der einzelnen Gruppen entsprechend honorieren.

Rüstzeit der “Spätaufsteher”

 
Einmal in Ruhe nachdenken über unser Tun und Lassen - das war das Ziel, das vom Team des “Spätaufsteher-Gottesdienstes” Ende März in Neuendettelsau angesteuert wurde. Einerseits wollten wir uns Gedanken machen zum Programm der nächsten 12 Monate, andererseits wollten wir auch darüber nachdenken: Was tun wir da eigentlich?Pfarrer Kotowski hielt uns zu diesem Zweck ein hochinteressantes Referat über den geistlichen Gottesdienst, das ein mehr exklusivistisches Modell des christlichen Gottesdienstes vertrat: Gottesdienst ist eine Versammlung der Getauften und Glaubenden, in der - nach Möglichkeit - jeden Sonntag das Hl. Abendmahl gefeiert werden sollte. In der anschließenden Diskussion wurde klar, dass der “Spätaufsteher” ein mehr offenes Modell vertritt: Hier soll jeder angesprochen werden, ob evangelisch, katholisch oder “gar nix”.-
Am Sonntag nahmen wir an einem Familiengottesdienst teil, der in der Laurentiuskirche gefeiert wurde: Jesus zieht in Jerusalem ein und besiegt die bösen Mächte seiner Zeit. Ein Ereignis, das auch noch heute in unseren Herzen stattfinden kann.

Pfr. Volker Wappmann

 

Spätaufsteher-Gottesdienst

Für alle die gerne einmal ausschlafen möchten (die ursprüngliche Zielgruppe), die einmal einen etwas anderen Gottesdienst mit erleben oder sogar selbst aktiv mit gestalten wollen, ist dieses Angebot gedacht - als Alternative, nicht als Konkurrenz! Besucht von einer bunten Gruppe aus Senioren, Familien, Kindern und Singles - auch kath. Mitchristen (insgesamt jeweils 50-70 Teilnehmer pro Gottesdienst), ist er inzwischen aus dem Gemeindeleben fast nicht mehr wegzudenken. Und selbst wenn keiner kommen würde - dem Vorbereitungsteam macht es seit 1999 ungeheuer Spaß, immer wieder ein neues Thema für den Gottesdienst zu suchen und mit zu gestalten. Anspiele, Meditationen, Bildbetrachtungen, gelegentliche Aktionen, etwas ungewöhnliche Musik - all das gibt "unserem Spätaufsteher" sein Gesicht. Wer also Interesse hat und gerne einmal "hineinschnuppern" möchte, der ist herzlich (bis auf wenige Ausnahmen) an jedem 2. Sonntag im Monat um 10.30 Uhr in die evang. Stadtkirche eingeladen. Willkommen sind alle, denn die Schar der Besucher ist genauso bunt wie der Ablauf des Gottesdienstes.

Ansprechpartner: Pfr. Dr. Volker Wappmann, Friedrichstr. 16, 92648 Vohenstrauß,
Tel. 09651/91348, Fax 09651/91349 oder jedes andere Mitglied unserer Gruppe.

 

Nächstenliebe und Hilfe für Mitmenschen

 

Der Gottfried-Sperl-Kindergarten gestaltete mit dem Spätaufsteherteam am Sonntag, dem 10.12.2006 einen Familiengottesdienst in der evangelischen Stadtpfarrkirche in Vohenstrauß. Und das Gotteshaus war voll wie man es sonst nur an großen Feiertagen gewohnt ist! “Was ihr dem geringsten meiner Brüder tut, das habt ihr mir getan”, war das Leitmotiv für Pfarrer Dr. Volker Wappmann und sein Vorbereitungsteam. Die Nächstenliebe und Hilfe für den Mitmenschen wurde mit der russischen Legende von Leo Tolstoi “Martin der Schuster” in einer pantomimischen Darstellung den Mädchen und Buben sowie den Gottesdienstbesuchern anschaulich nähergebracht. Dazwischen sangen die Kinder Lieder mit Begleitung von Leiterin Eva Schmalnauer und Birgit Mislik und brachten symbolisch das Licht (zu ihren Eltern) in die Welt. Nach dem Segen lud das Kindergartenteam alle zum Brunch ins evangelische Gemeindehaus ein.

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Herrnhuter Losungen

Dienstag, 23.01.2018
Der HERR war mit Samuel und ließ keines von allen seinen Worten zur Erde fallen.
Paulus schreibt: Von euch aus ist erschollen das Wort des Herrn nicht allein in Makedonien und Achaia, sondern an allen Orten hat sich euer Glaube an Gott ausgebreitet, sodass es nicht nötig ist, dass wir darüber etwas sagen.