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Tag 3

Heute sind wir schon beim letzten Nachmittag unserer Abenteuerreise angelangt. Um 14.30 Uhr konnten wir die Veranstaltung ( so wie am Mittwoch) bei schönem Wetter im Freien beginnen.

Es wurde wie an den anderen Tagen das Lied „Komm mit, schlag ein“ gesungen.

Mit dem Anspiel ging es weiter:
Franzi und Willi reisten ein weiteres Mal nach Jericho und waren sehr interessiert daran herauszufinden, wie es denn jetzt weiter geht mit den Bewohnern der alten Stadt.
In Jericho angekommen beobachteten sie, wie Jesus in die Stadt zog. Bartimäus hatte seinen Freunden zuvor berichtet, dass er spürt, etwas Großes würde heute passieren. Und das tat es auch. Der blinde Bettler ließ sich von nichts und niemanden aufhalten und schrie nach Jesus, welcher in erhörte und sich auf den Weg zu ihm machte. Jesus fragte ihn, was er für ihn tun könnte. Bartimäus wünschte sich, dass Jesus ihm sein Augenlicht wieder gebe. Und so geschah es. Bartimäus wurde durch sein blindes Vertrauen in Gott von Jesus geheilt.
Für Franzi und Willi wurde es Zeit wieder in die Gegenwart zu reisen und als sie dort angekommen sind, mussten sie erstmal über das Geschehene diskutieren.

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Später verabschiedeten sich die beiden und bevor es zu den Stationen ging, spielte die Band wieder das „Kindermutmachlied“.

Die Teilnehmer und Mitarbeiter machten sich auf den Weg in das Gemeindehaus.

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In der Osterbäckerei gab es leckeren Apfelkuchen und auch Kakao.

Gurken, Paprika, Tomaten, Eier und Karotten wurden geschnitten sowie Brote mit Butter und Frischkäse bestrichen und bei der Tafel ausgegeben.

In der Bauecke errichteten die Kinder weitere Türme und andere Bauwerke.

 

Der Kinderstadt-Kindergarten

Die Kindergartenkinder bastelten mit Kleister und Papier eine Rakete und ihre zugehörigen Flügel. 

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Die Bastelecke

Armbänder flechten und Bartimäus auf Karten stempeln stand auf dem Programm der Bastelecke. In der Foto-Story-Ecke wurden heute Bilder von Bartimäus, dem blinden Mann und Bartimäus, der sehen kann geschossen. Die Kinder stellten hierbei die verschiedenen Rollen nach. In die Karte der Bastelecke wurden die Bilder dann reingeklebt.

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Als Specialact gab es noch ein kleines Spiel im Gemeindegarten. Die Kinder hielten alle ein buntes Regenbogentuch. Ein Teil der Kinder durften unter das Tuch und der andere Teil schüttelte es. Danach kamen die Kinder wieder hervor. Als nächstes Act haben sie 2 Bälle auf das Tuch gelegt und geschüttelt. Die Bälle durften währenddessen nicht den Boden berühren. Als 3. Act haben die Kinder ihre Plätze getauscht. Der 4. Act sorgte dafür, dass sich die Kinder in das Tuch legen durften. Und im 5 Act ließen die Kinder gleichzeitig das Tuch los und er flog hoch.

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Nach den Stationen ging es wieder in unseren Kreis vor der Kirche. Es gab ein weiteres Mal eine kurze Reflexion der Kinder und ein Schlusswort. „Vor mir, hinter mir“ wurde von der Band gespielt und schon verabschiedeten sich alle. Wir hatten 3 erlebnisreiche Tage und freuen uns auf den Familiengottesdienst am Sonntag!

Tag 2

Am Anfang versammelten sich alle in der Kirche und es wurde als Erstes das Lied "Komm mit, schlag ein" gesungen.

Nachdem auch Fotograf Willi da war, natürlich wie immer zu spät, konnten er und Franzi zusammen mit den Kinderstadtbewohnern ins Jericho der Vergangeheit reisen. Dort fand Willi auch seine sehnlichst vermisste Kamera wieder, die er gestern dort vergessen hatte.
Auch eine bekannte Person von gestern trafen wir wieder: den Zöllner Zachäus
Dieser war ganz aufgeregt, da Jesus heute nach Jericho kam. Um ihn besser sehen zu können, kletterte er auf einen Baum und versteckte sich hinter den Blättern.
Als Jesus vorbeikam blieb er stehen, rief nach Zachäus und ging mit ihm zu seinem Haus. Da Zachäus nicht sehr beliebt war, wunderten sich die anderen Bewohner Jerichos und beschwerten sich, dass Jesus nicht zu ihnen kam.
Bei Zächaus zu Hause speisten die beiden zusammen und Zachäus prahlte über seinen Besitzt. Darauf fragte Jesus Zachäus, ob er Freunde habe. Dies brachte Zachäus dazu, sein Leben zu überdenken und er beschloss denen, denen er zu viel Geld abgenommen hatte, das Geld vierfach wieder zurück zu geben. Jesus sagt darauf: " Deine Taschen werden leer sein, aber dein Herz voll Freude."
Durch diesen Satz nachdenklich gestimmt reisten Willi, Franzi und die Bewohner zurück in die Kinderstadt.
Bevor nun alle ins Gemeindehaus gingen, sangen wir noch das "Kindermutmachlied".

 

 Bastelecke

In der Bastelecke gab es heute ein Bilderbuch über Zachäus zum Bemalen und Basteln.
Außerdem durften die Kinder sich als Zachäus verkleiden und es wurden Fotos von ihnen gemacht.
Ein trauriges, bevor Zachäus Jesus getroffen hat, und ein fröhliches, nachdem Jesus zu ihm gekommen ist.
Die Fotos wurden in der Bastelecke dann in eine Karte geklebt und anschliesend mit Stempeln verziert.

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Raketenwerkstatt

In der Raketenwerkstatt wurde heute eine Rakete aus Papier gebastelt, die man mit einem Strohhalm abschießen kann.

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Die Baustelle

 Die Baustelle gibt den Kinder die Möglichkeit selbst an ihrer Stadt zu bauen. Neben hohen Türmen, gibt es manchmal leider auch laute Abbrisse bzw Einstürze.

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Der Kinderstadt-Kindergarten

Bevor die kleinsten den Trubel in der Kinderstadt noch vergrößern, trafen sie sich im Kinderstadt-Kindergarten. Dort haben sie heute noch einmal über das geredet, was sie bei der Zeitreise geshen haben und haben anschliesend ihren eigenen Zachäusbaum gemalt. Dazu machten sie einen braunen Abdruck iher Hand und malten mit grüner Farbe viele Blätter an den Baum.

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Am Ende versammelten sich alle nochmal in der Kirche, wo wir Gott für den schönen Nachmittag dankten und zusammen das Lied "Vor mir, hinter mir" sangen. Danach gingen alle heim und kommen hoffentlich morgen zu unserem letzten Tag nochmal.

Tag 1

Es ist wieder soweit: die Kinderbibelwoche und ihre Kinderstadt sind auch dieses Jahr in vollem Gange.
Heute war der erste Tag unserer 3-tägigen (+ Sonntag Gottesdienst mit Brunch) Abenteuerreise.

Das diesjährige Thema lautet „Zeitreise zu schrägen Typen“. Es handelt sich dabei um einen Mix der Bibelgeschichten des Zachäus und Bartimäus.

Wie auch im letzten Jahr mussten sich die Kinder und Mitarbeiter vor dem Beginn der Veranstaltung beim Einwohnermeldeamt registrieren. Es wurden Bilder von jedem Einzelnen geschossen, welche später auf ihren Ausweisen zu sehen sind. 5 Kindertaler bekam jeder Registrierte, damit er sich während der KiBiWo etwas kaufen kann.

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Da das Wetter so schön war und in der Kirch noch die Winterkälte festsaß, versammelten wir uns vor der Kirche und begannen dort unsere Kiderbibelwoche.

Danach ging es weiter mit einer kurzen Begrüßung und schon spielte die Band das erste Lied „Komm mit, schlag ein“.
Im Anschluss begann das Schauspiel. Franzi, die Reiseführerin und Willi, der Reisefotograf, führten die Kinder durch die erste Abenteuerreise - eine Zeitreise nach Jericho, in der es um Bartimäus und seine Freunde Andreas und Paul ging.
Sie waren Bettler und waren nicht sehr angesehene Leute. Dann stoß Zachäus auf sie und protzte mit seinem Reichtum. Jedoch wies Bartimäus mit seinen weisen Worten darauf hin, dass ihm viel mehr fehlt, als er eigentlich dachte. Mit Worten wie „das Herz sieht mehr, als das Auge“ brachte Bartimäus Zachäus zum Nachdenken.
Zurück in der Gegenwart diskutierten auch Franzi und Willi über das Vergangene und über die Worte Bartimäus.
Bevor es dann aber zu den verschiedenen Stationen ging, in welchen sich die Teilnehmer Kindertaler dazu verdienen oder ausgeben konnten, spielte die Band das „Kindermutmachlied“.

Und dann ging es schon mit dem Programm weiter.

 

Die Tafel, die Osterbäckerei und das Krabbelkaffee

Beispielsweise die Tafel, welche kostenlos (superleckeres) Essen anbietet und den Kindern die Möglichkeit bietet ein paar Taler zu verdienen, indem sie dort beim Schneiden von Gemüse und Obst und beim Streichen von Broten helfen.
Die Osterbäckerei bot Cake Pops und Kuchen zum Kauf an. Hier gab es auch das Krabbelkaffee, wo sich Eltern mit jüngeren Kindern treffen und einen Kaffee trinken können, wärend die Kinder das Bällebad erobern.

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Der Kinderstadt-Kindergarten

Im KiGa bastelten die Kinder eine Truhe und verzierten sie mit Glitzer, Steinen und Filzstiftmalereien.

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Die Bastelecke

In der Bastelecke wurden ebenfalls Schatzkisten verziert und dazu verschiedene Figuren ausgestochen. Am Sonntag wird es für die Kinder in den Schatzkisten eine kleine Überraschung geben.

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Die Raketenwerkstatt

Und zuletzt gab es noch eine Raketenwerkstatt, wo die Kinder aus Filmdosen Raketen bastelten und sie mit Buntpapier verzierten. Das Highlight dieser Station war das Feuern der Raketen draußen im Gemeindegarten.

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Zum Abschluss des Tages fanden sich alle Teilnehmer und Mitarbeiter wieder in einem Kreis zusammen und hielten eine Reflexion über den Tag. Zuletzt wurde noch das Lied „Vor mir, hinter mir“ gesungen und schon verabschiedeten sich alle.

Es war ein sehr spannender und lustiger Tag und wir freuen uns auf die weiteren Tage und all ihre versteckten Abenteuer.

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Donnerstag, 21.06.2018
HERR Zebaoth, wohl dem Menschen, der sich auf dich verlässt!
Wo keine Hoffnung war, hat Abraham auf Hoffnung hin geglaubt.